Marie Kondo der Aufräum-Superstar

Die Japanerin Marie Kondo ist derzeit in aller Munde. Sie ist sowas wie der Weltstar des Aufräumens. Marie Kondo vertritt viele schlaue Ansätze, ist aus meiner Sicht aber auf der einen Seite zu radikal und auf der anderen Seite für meinen Geschmack etwas zu esoterisch.

Ich gehe pragmatischer und auch individueller an die Sache, auch wenn die Grundsätze identisch sind. Ihren Buch-Bestseller Magic Cleaning haben viele meiner Kunden im Regal stehen. Und doch klappte es bei ihnen mit dem Aufräumen bisher nicht so recht. Warum ist das so? Der Anfang ist das Schwierigste. Da hilft es, wenn ich mit einem neutralen Blick von außen und jahrelanger Erfahrung analysiere, wo am optimalsten der 1. Schritt zu tun ist und wie man das „Großprojekt Ordnung“ in machbare Schritte unterteilt. Außerdem ist es auch eine emotionale und motivatorische Hilfestellung, wenn man an den „Brocken“ nicht allein ran muss. Also, wenn Ihr das Bedürfnis habt, Ballast abzuwerfen und leichter und klarer durch den Alltag zu gehen, dann helfe ich gern!

Wohin mit der Weihnachtsdeko?

Habt Ihr auch so ein Faible für Deko…. und ganz besonders für Weihnachtsdeko? Dann solltet Ihr Eure Weihnachtsdeko auch richtig aufbewahren.

Wenn man diese Schätze nicht gut verstaut, dann knicken oder zerbrechen sie und machen dann keine Freude mehr. Deshalb ist es wichtig, sie sicher zu verstauen. Dafür bieten sich Kisten oder feste Kartons gut an. Wichtig ist eine Unterteilung in der Box. So kann man die Kugeln, Tannenbaumanhänger & Co. farblich und thematisch sortieren. Damit macht schon das Wegräumen Spaß und das Aufhängen in der nächsten Saison noch mal um so mehr. Man hat dann nämlich gleich den Überblick, was man hat und welche Farbe oder welcher Deko-Stil einen für das aktuelle Jahr am meisten anspricht.

Um das Ganze nicht zu voluminös werden zu lassen, kann es Sinn machen, die alten Verpackungen zu entsorgen, denn wer hat schon Platz für mehrere Kisten Weihnachtsdeko. Durch die stabile Kiste und die Unterteilungen innen drin sind die filigranen Stücke trotzdem geschützt.

Und auch bei der Weihnachtsdeko gilt, den Bestand regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen. Das macht man am besten beim Wegräumen. Defekte Lichterketten gehören gleich zum Elektroschrott und gar nicht mehr zurück in die Weihnachtskiste. Damit Lichterketten sich nicht ineinander verheddern (und das können die ganz hervorragend) am besten jede Kette einzeln in eine dünne Tüte packen. Was habe ich dieses oder vielleicht sogar schon mehrere Jahre nicht genutzt. Warum? Was nicht mehr gefällt oder nicht mehr ansehnlich ist, braucht auch keinen Platz mehr in der Kammer oder auf dem Dachoden wegzunehmen. So habt Ihr im kommenden Winter ein Weihnachtsdeko-Sammlung, auf die Ihr Euch doppelt freuen könnt.

Was nicht glücklich macht, kann weg!

Glücklich durch Ausmisten

Ganz so drastisch, wie auf dieser Postkarte muss man vielleicht nicht vorgehen, aber es befreit ungemein, Ballast abzuwerfen. Das heißt,  sich von Dingen zu trennen, die man entweder nicht (mehr) benutzt oder die einfach nur „da“ sind.

Unsere Umgebung, unser Zuhause, soll ein Ort zum Auftanken sein. Das kann man besser, wenn man sich dort nur mit Dingen umgibt, die entweder praktisch im Alltag sind oder die einen erfreuen. Es bringt also wenig, an Dingen festzuhalten, die einem vielleicht mal gefallen haben, es jetzt aber eben nicht mehr tun. Geschmack ändert sich. Und warum soll man etwas behalten, dass man früher mal toll fand, inzwischen aber nicht mehr zu einem passt? Das nimmt einfach nur Platz weg und verstopft das aktuelle Leben.

Vielleicht gibt es ja noch andere, die sich darüber freuen? Zum Beispiel über den Weg eines Sozialkaufhauses könnte der Gegenstand einen neuen Besitzer finden, der sich darüber freut. So hat man gleich doppelt Gutes getan: sich selbst, indem man sich von Ballast befreit hat und dem neuen Besitzer.

Ordnungsglück im NDR Interview

Wiebke Unger als Ordnungscoach im NDR Ferbseh-Interview
Wiebke Unger als Ordnungscoach im NDR Ferbseh-Interview

Letzten Freitag war ich als Gast im NDR Fernsehen bei der Sendung „Mein Nachmittag“ eingeladen. Dort durfte ich mit den beiden sympathischen Moderatoren ein wenig über meinen Job als Ordnungscoach plaudern. Da ich meinen Job liebe, mache ich das sehr gern. Ich war aber schon ein wenig aufgeregt, weil die Sendung live war. Das Interview findet Ihr unter folgendem Link:

MerkenMerken

Mehr Ordnung im Alltag kann glücklich machen

Mehr Ordnung im Alltag kann glücklich machen! So beschreibt es die Redakteurin des Hamburger Abendblattes nach einem Interview mit mir. Wie sie dazu kommt und was sie an dem Thema Ordnung und Aufräumen noch spannend fand, könnt Ihr nachlesen. Dazu findet Ihr den vollständigen Artikel findet hier:

http://www.abendblatt.de/ratgeber/article209483491/Wie-man-sich-mit-mehr-Ordnung-im-Alltag-gluecklich-macht.html

Wie das in der Praxis funktioniert, verrate ich Euch gern in einem persönlichen Gespräch.

HA 4.2. Mehr Ordnung im Alltag kann glücklich machen_k

MerkenMerken

Muster

Es geht mir nicht nur um die Ordnung, sondern auch darum, mit dem richtigen Auge Veränderungen vorzunehmen, um ein Wohlfühlzuhause zu schaffen. Deshalb ist auch mein Gespür für Interior Design sehr wichtig. Gerade erst durfte ich an einem Online-Artikel zum Thema Landhausstil mitarbeiten. Das Ergebnis seht ihr hier:

Wohnen im Landhausstil: Ideen für ein gemütliches Zuhause

Muster im Landhausstil_Ordnungsglück

Was mache ich mit „ungeliebten“ Geschenken?

Weihnachten ist vorbei und es gab sicher viele schöne Dinge. Dir gefällt alles, was Du bekommen hast? Dann hast Du wirklich Glück gehabt. Es ist keine Schande, wenn ein Geschenk mal misslingt. Das passiert einfach. Aber was macht man dann damit? Auf keinen Fall sollte man es aus schlechtem Gewissen behalten. Das macht weder Dich noch den Schenkenden zufrieden. Wertschätze die Geste, die dahinter steckt….und lasse den Gegenstand gehen. Mit Sicherheit gibt es Menschen, die sich darüber freuen. Entweder im Freundeskreis oder z.B. in einem Sozialkaufhaus. Und jemand anderen damit glücklich zu machen, ist ein viel schöneres Gefühl.

ungeliebte-geschenke

MerkenMerken

Das Thema Ausmisten ist in aller Munde

Man begegnet dem Thema „Ballast abwerfen“ überall. So habe ich auch gerade mal wieder ein Interview dazu gegeben. Dieses Mal zusammen mit einigen interessanten Kollegen. Wer also noch ein bisschen Motivation braucht, der sollte sich diesen Beitrag gern einmal durchlesen.

https://www.universal.at/blog/decluttering-schluss-mit-dem-sammelwahn

 

people-vintage-photo-memories

Collect moments – not things!

collect moments not things
collect moments not things

Nun sind auch die Ferien in Hamburg und Schleswig Holstein in greifbarer Nähe! Habt eine tolle Zeit und genießt Entspannung und neue Eindrücke. Nehmt die besonderen Augenblicke ganz bewusst war und speichert sie für schlechte Zeiten. Das ist viel mehr Wert als jedes Souvenir, das am Ende doch nur rumliegt. Also: Collect moments, not things!!