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Was nicht glücklich macht, kann weg!

 

Glücklich durch Ausmisten

Ganz so drastisch, wie auf dieser Postkarte muss man vielleicht nicht vorgehen, aber es befreit ungemein, sich von Dingen zu trennen, die man entweder nicht (mehr) benutzt oder die einfach nur „da“ sind. Unsere Umgebung, unser Zuhause, soll ein Ort zum Auftanken sein. Das kann man besser, wenn man sich dort nur mit Dingen umgibt, die entweder praktisch im Alltag sind oder die einen erfreuen. Es bringt also wenig, an Dingen festzuhalten, die einem vielleicht mal gefallen haben. Geschmack ändert sich. Und warum soll man etwas behalten, dass man früher mal toll fand, inzwischen aber nicht mehr zu einem passt? Das nimmt einfach nur Platz weg. Vielleicht gibt es ja noch andere, die sich darüber freuen? Zum Beispiel über den Weg eines Sozialkaufhauses könnte der Gegenstand einen neuen Besitzer finden, der sich darüber freut. So hat man gleich doppelt Gutes getan: sich selbst, indem man sich von Ballast befreit hat und dem neuen Besitzer.

Mehr Ordnung im Alltag kann glücklich machen

…..so beschreibt es die Redakteurin des Hamburger Abendblattes, nach einem Interview mit mir. Den vollständigen Artikel findet Ihr hier:

http://www.abendblatt.de/ratgeber/article209483491/Wie-man-sich-mit-mehr-Ordnung-im-Alltag-gluecklich-macht.html

Wie das in der Praxis funktioniert, verrate ich Euch gern in einem persönlichen Gespräch.

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Muster

Es geht mir nicht nur um die Ordnung, sondern auch darum, mit dem richtigen Auge Veränderungen vorzunehmen, um ein Wohlfühlzuhause zu schaffen. Deshalb ist auch mein Gespür für Interior Design sehr wichtig. Gerade erst durfte ich an einem Online-Artikel zum Thema Landhausstil mitarbeiten. Das Ergebnis seht ihr hier:

Wohnen im Landhausstil: Ideen für ein gemütliches Zuhause

Muster im Landhausstil_Ordnungsglück

Was mache ich mit „ungeliebten“ Geschenken?

Weihnachten ist vorbei und es gab sicher viele schöne Dinge. Dir gefällt alles, was Du bekommen hast? Dann hast Du wirklich Glück gehabt. Es ist keine Schande, wenn ein Geschenk mal misslingt. Das passiert einfach. Aber was macht man dann damit? Auf keinen Fall sollte man es aus schlechtem Gewissen behalten. Das macht weder Dich noch den Schenkenden zufrieden. Wertschätze die Geste, die dahinter steckt….und lasse den Gegenstand gehen. Mit Sicherheit gibt es Menschen, die sich darüber freuen. Entweder im Freundeskreis oder z.B. in einem Sozialkaufhaus. Und jemand anderen damit glücklich zu machen, ist ein viel schöneres Gefühl.

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Das Thema Ausmisten ist in aller Munde

Man begegnet dem Thema „Ballast abwerfen“ überall. So habe ich auch gerade mal wieder ein Interview dazu gegeben. Dieses Mal zusammen mit einigen interessanten Kollegen. Wer also noch ein bisschen Motivation braucht, der sollte sich diesen Beitrag gern einmal durchlesen.

https://www.universal.at/blog/decluttering-schluss-mit-dem-sammelwahn

 

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Koffer packen bietet Chancen für den Kleiderschrank

Endlich sind auch in Hamburg und Schleswig-Holstein die Ferien in greifbarer Nähe und die Koffer werden langsam gepackt. Das ist ein guter Zeitpunkt, den Kleiderschrank kritisch unter die Lupe zu nehmen. Welche Teile wollen wir nicht mit in den Urlaub nehmen und warum? Weil sie eigentlich nicht gut sitzen oder wir sie nicht mehr mögen? Weil sie schon lange nicht mehr passen oder weil es ein klassischer Fehlkauf war? Dann brauchen sie auch den Kleiderschrank nicht mehr zu verstopfen und dürfen gehen.

Urlaubsvorbereitungen mit Ordnungsglück

Ran an das Küchen-Chaos

Wenn Du den Schrank öffnest, kommen Dir Stapel von Plastikdosen entgegen. Die Schublade klemmt, weil sich der Schneebesen wieder verhakt hat und es ist nicht möglich, den Salat kurz abzuspülen, weil sich im Waschbecken wieder das schmutzige Geschirr türmt. Kommt Dir davon etwas bekannt vor? In keinem anderen Raum behindert Unordnung das tägliche Leben so sehr wie in der Küche. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Familie. Wenn hier die Abläufe nicht funktionieren, beeinträchtigt es jedes Familienmitglied. Es gibt keine Möglichkeit zu kochen, das dreckige Geschirr loszuwerden, einen gesunden Pausensnack für die Kinder zuzubereiten und schon gar nicht für einen tollen Kochabend mit Freunden.

Die Küche ist ein großes Projekt, bei dem es sich besonders lohnt, seine alten Gewohnheiten abzulegen. Du brauchst den Willen, wirklich etwas ändern zu wollen und auch den richtigen Augenblick, um mit Energie dieses Projekt anzugehen. Der ist jetzt? Dann los! Hier kommen einige Tipps, die Dich Deiner Traumküche einen großen Schritt näher bringen:

  1. Was brauchst Du wirklich? Gerade in der Küche sammeln sich viele vermeintlich nützliche Dinge, die man aber dann doch nicht benutzt. Weniger ist hier deutlich mehr!
  2. Räume weg, was geht und versuche, die Arbeitsfläche frei zu bekommen und sauber zu wischen.
  3. Wenn Du einen Geschirrspüler hast, räume ihn sofort nach der Reinigung leer. So hast Du immer die Möglichkeit, das dreckige Geschirr direkt loszuwerden.
  4. Halte das Spülbecken frei. Und wenn sich im Laufe des Tages dort doch etwas angesammelt hat, räume es abends weg und wische die Spüle aus.
  5. Werfe Müll immer direkt weg. Am besten getrennt nach Verwertungsart.
  6. Strukturiere Deinen Kühlschrank und stelle Milchprodukte, Fleisch, Gemüse…in jeweils eigene Bereiche. Und räume ihn möglichst so ein, dass Du an alles ran kommst. So weißt Du, was wo steht, musst nicht lange suchen und es gerät nichts in Vergessenheit und wird womöglich schlecht.

IMG_6793Damit allein ist noch nicht im Handumdrehen eine Traumküche geschaffen, aber es ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung.