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Beschriftung sorgt für mehr Ordnung

Etiketten: Tipps für mehr Ordnung im Büro und Zuhause

Im heutigen Gastbeitrag der Firma etikett.eu geht es darum, wie einem Beschriftung das Leben erleichtern kann. Eine Aussage, die ich sehr unterstütze.

Ob zu Hause oder im Büro – Ordnung ist wichtig, damit Sie sich wohl und sicher fühlen. Ein gutes Ordnungssystem verschafft einem die Sicherheit, wichtige Unterlagen sofort zu finden und zu wissen, wo was hinkommt. Dadurch erspart man sich viel Aufwand durch Suchen und damit Nerven und schlechte Gefühle. So gesehen gewinnt ein altes Sprichwort: „Ordnung ist das halbe Leben“ vielleicht einen etwas anderen Sinn, nämlich dass eine praktikable Ordnung viel Lebenszeit freimacht, für Tätigkeiten, die einem sehr viel wichtiger sind, als sich mit Papierkram zu beschäftigen.

Preiswerte und praktische Beschriftung mit Etiketten

Etiketten gehören seit vielen Jahren zum Alltag dazu. Ob im Großraumbüro oder im Home-Office, die selbstklebenden Aufkleber erleichtern die Beschriftung von Ordnern, Akten, Briefen oder sonstigen wichtigen Dokumenten, die man täglich für die Büroorganisation benötigt. Etiketten lassen sich auch für den Privatgebrauch vielseitig verwenden und sorgen für die nötige Ordnung der persönlichen Unterlagen.

Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, die unterschiedlichen Aufgaben zugeordnet sind: Während mit Adressetiketten die tägliche Post schnell und problemlos beklebt wird, dienen Beschriftungsetiketten zur Kennzeichnung von Ablagen, Ordnern und Arbeitsmitteln am Arbeitsplatz oder von persönlichen Gegenständen. Die kleinen Helfer erleichtern somit die Aufbewahrung und Archivierung von wichtigen Dokumenten, die sich immer und überall schnell wieder auffinden lassen.

Tipp: Für eine größere Menge an Postsendungen ist es sinnvoll, die Anschriften mit einem Etikettendrucker drucken zu lassen, da sich die manuelle Eingabe mühselig und langwierig gestaltet. Dazu eignen sich Dymo 99012 Etiketten optimal als Adressetiketten. Zudem ist das Format dieser Etiketten kompatibel für den Druck von Internetmarken der Deutschen Post.

Zur Beschriftung wird einfach eine Etikettenrolle in Ihren Etikettendrucker gelegt. Etiketten eignen sich optimal zur Beschriftung von Briefen, Paketen, Ordnern, Dokumenten, Werbebroschüren oder sonstigen Unterlagen, die mit einer Kennzeichnung versehen werden sollen. Der Druck der Etiketten erfolgt über die kostenfreie Software des Druckerherstellers oder wird durch eine Word- oder Excel-Vorlage ausführt. In beiden Fällen können die Vorlagen immer wieder für die Erstellung neuer Etiketten verwendet und Zeit und Aufwand eingespart werden. Etikettenrollen sind im Handel in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Optimale Ordnerbeschriftung

Mit Etiketten lassen sich auch einfach Ordner und Hefter beschriften. Die Ordnerbeschriftung muss dabei auf den genauen Inhalt schließen lassen. Oft gibt es mehrere Ordner zum gleichen Projekt oder Themenbereich. Deshalb sollte genau überlegt werden, was auf den einzelnen Ordnern unbedingt stehen muss, damit für die Ablage oder beim Suchen auf keinen Fall erst mehrere Ordner geöffnet werden müssen. Stichworte und Nummerierungen auf dem Etikett können die Arbeit zudem erleichtern.

Nach Möglichkeit sollten die Etiketten auf den Ordnerrücken immer gleich platziert werden. Zudem verhilft eine einheitliche Struktur für noch mehr Übersicht. So kann jeder sofort sehen, wo Unterlagen eines Jahrgangs, einer bestimmten Art (zum Beispiel Rechnungen oder Projekte) gesucht werden müssen. Sinnvoll ist es, sich die Ordneretiketten einfach als Vorlagen anzulegen. Auf diese kann dann immer wieder zurückgegriffen werden.

Es bietet sich an, je nach Themenbereich eine neue Farbe zu wählen, um die Übersicht noch schneller herzustellen. Im Büro verwendet man zum Beispiel gelb für Ausgangsrechnungen, blau für Projektordner und grün für Lieferantenordner. Dieses Prinzip lässt sich kinderleicht für die Beschriftung zuhause übertragen: z.B. gelb für Rechnungen, blau für Unterlagen für die Steuererklärung und grün für Bank-Unterlagen.

Tipp: Auf dem Markt sind selbstklebende Etiketten erhältlich, die bereits die passenden Abmessungen für schmale oder für breite Ordnerrücken haben. Oder Sie verwendenden Endlosetiketten, die Sie passend zu Ihrem Bedarf auf die gewünschte Länge zuschneiden.

Ablagefächer: Für mehr Ordnung von Unterlagen und Papieren

Um optimale Ordnung in die Papiere zu bringen, sollten am besten drei übereinander stapelbare Ablagefächer angeschafft werden. Hierbei sind transparente Fächer zu bevorzugen, damit sofort erkannt werden kann, wann die Fächer wieder einmal geleert werden müssen. Dabei ist eine Gliederung in folgende Unterteilung sinnvoll:

  • Unerledigt: In den obersten Ablagekorb kommt alles hinein, was noch unerledigt ist, wo also eine Handlung folgen muss. Ein Beispiel dafür ist, den Kostenvoranschlag eines Projektes einzuholen oder eine noch unausgefüllte Steuererklärung.
  • Erledigt: In den untersten Ablagekorb werden alle Unterlagen gesammelt, die erledigt sind und aufgehoben werden müssen. Nicht jeder will seine erledigten Unterlagen gleich abheften. Deshalb wird einen Ort geschaffen, wo Erledigtes seinen vorübergehenden(!) Platz bekommt.
  • Noch offen: Dafür ist der mittlere Ablagekorb vorgesehen. Wenn Unsicherheit darüber herrscht, ob das Dokument aufgehoben werden soll oder nicht, legen Sie es auf diesen Platz.

Alle drei Ablagefächer sollen natürlich kein endgültiger Aufbewahrungsort für Unterlagen sein. Die Papiere lassen sich auch innerhalb der Ablage bereits vorsortieren: Mehrere Dokumente zu einem Themenbereich können zusammen in eine Sichtschutzfolie gegeben werden, bevor sie in der Ablage landen.

Tipp: Für den Überblick sollten die Ablagefächer zusätzlich mit Etiketten beschriftet werden. Hierbei kann nach dem obigen Schema vorgegangen und die Fächer mit „erledigt“, „unerledigt“ und „offen“ benannt werden. So landet nichts im falschen Fach. Sinnvoll ist auch ein gleiche Beschriftung von Ordner und Regalfach mit dem gleichen Etikett, damit Sie immer sehen, wo der Ordner hingehört.“

Ordnung auf dem Schreibtisch

Ordnung auf dem Schreibtisch hat viele positive Aspekte. Am kommenden Montag, den 13.1. ist Tag des Schreibtischaufräumens. Die Idee zum “Clean-up-your-desk-day“ kommt aus den USA, kann aber auch für dich ein guter Startpunkt sein, das Chaos auf deinem Schreibtisch in den Griff zu bekommen. Auch wenn oft behauptet wird, kreative Menschen würden Chaos benötigen, kann Klarheit den kreativen Prozess fördern.

Aber wie gelingt es nun, Ordnung auf deinem Schreibtisch zu schaffen? Dafür solltest du dich zunächst von allem lösen, was du dort nicht wirklich benötigst. Zu viele Dinge lenken ab und es fällt schwerer, sich zu konzentrieren. Alle Gegenstände, Unterlagen, Utensilien etc., die bleiben sollen, benötigen dann einen festen und sinnvollen Platz. Und wenn du dann abends alles an diese Plätze räumst, kannst du zum einen im Feierabend viel besser entspannen, weil das haptische Aufräumen auch hilft, die Vorgänge gedanklich abzuschließen. Außerdem beginnst Du den nächsten Tag dann mit einem sauberen Schreibtisch und frischer Energie und nicht mit den Altlasten des Vortages.

Wenn ihr mehr wissen wollt, wie ich euch beim Aufräumen eures Büros helfen kann, dann schaut doch mal hier: https://ordnungsglueck.de/buero/

Mehr zum Tag-des-Schreibtischaufräumens findet ihr unter diesem Link: https://www.kuriose-feiertage.de/raeum-deinen-schreibtisch-auf-tag/

Marie Kondo der Aufräum-Superstar

Die Japanerin Marie Kondo ist derzeit in aller Munde. Sie ist sowas wie der Weltstar des Aufräumens. Marie Kondo vertritt viele schlaue Ansätze, ist aus meiner Sicht aber auf der einen Seite zu radikal und auf der anderen Seite für meinen Geschmack etwas zu esoterisch.

Ich gehe pragmatischer und auch individueller an die Sache, auch wenn die Grundsätze identisch sind. Ihren Buch-Bestseller Magic Cleaning haben viele meiner Kunden im Regal stehen. Und doch klappte es bei ihnen mit dem Aufräumen bisher nicht so recht. Warum ist das so? Der Anfang ist das Schwierigste. Da hilft es, wenn ich mit einem neutralen Blick von außen und jahrelanger Erfahrung analysiere, wo am optimalsten der 1. Schritt zu tun ist und wie man das „Großprojekt Ordnung“ in machbare Schritte unterteilt. Außerdem ist es auch eine emotionale und motivatorische Hilfestellung, wenn man an den „Brocken“ nicht allein ran muss. Also, wenn Ihr das Bedürfnis habt, Ballast abzuwerfen und leichter und klarer durch den Alltag zu gehen, dann helfe ich gern!

Weihnachtsdeko richtig aufbewahren

Habt Ihr auch so ein Faible für Deko…. und ganz besonders für Weihnachtsdeko? Dann solltet Ihr Eure Weihnachtsdeko auch richtig aufbewahren.

Wenn man diese Schätze nicht gut verstaut, dann knicken oder zerbrechen sie und machen dann keine Freude mehr. Deshalb ist es wichtig, sie sicher zu verstauen. Dafür bieten sich Kisten oder feste Kartons gut an. Wichtig ist eine Unterteilung in der Box. So kann man die Kugeln, Tannenbaumanhänger & Co. farblich und thematisch sortieren. Damit macht schon das Wegräumen Spaß und das Aufhängen in der nächsten Saison noch mal um so mehr. Man hat dann nämlich gleich den Überblick, was man hat und welche Farbe oder welcher Deko-Stil einen für das aktuelle Jahr am meisten anspricht.

Um das Ganze nicht zu voluminös werden zu lassen, kann es Sinn machen, die alten Verpackungen zu entsorgen, denn wer hat schon Platz für mehrere Kisten Weihnachtsdeko. Durch die stabile Kiste und die Unterteilungen innen drin, sind die filigranen Stücke trotzdem geschützt. Eine solche Kiste gibt es z.B. bei Tchibo: https://www.tchibo.de/weihnachtsdeko-ordnungsbox-p400143286.html?gclid=CjwKCAiA3uDwBRBFEiwA1VsajEUzREmpSlzy2BbTjmF188ykuHtmUOJK-p2Q-ipmjPxx6E6c_2hm8BoC_3YQAvD_BwE&wt_uk=54ccbf5a0d9742e8819c5ec07fad9ced

Und auch bei der Weihnachtsdeko gilt, den Bestand regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen. Das macht man am besten beim Wegräumen. Defekte Lichterketten gehören gleich zum Elektroschrott und gar nicht mehr zurück in die Weihnachtskiste. Damit Lichterketten sich nicht ineinander verheddern (und das können die ganz hervorragend) am besten jede Kette einzeln in eine dünne Tüte packen. Was habe ich dieses oder vielleicht sogar schon mehrere Jahre nicht genutzt. Warum? Was nicht mehr gefällt oder nicht mehr ansehnlich ist, braucht auch keinen Platz mehr in der Kammer oder auf dem Dachoden wegzunehmen. So habt Ihr im kommenden Winter ein Weihnachtsdeko-Sammlung, auf die Ihr Euch doppelt freuen könnt.

Ballast abwerfen – Was nicht glücklich macht, kann weg!

Glücklich durch Ausmisten

Ganz so drastisch, wie auf dieser Postkarte muss man vielleicht nicht vorgehen, aber es befreit ungemein, Ballast abzuwerfen. Das heißt,  sich von Dingen zu trennen, die man entweder nicht (mehr) benutzt oder die einfach nur „da“ sind.

Unsere Umgebung, unser Zuhause, soll ein Ort zum Auftanken sein. Das kann man besser, wenn man sich dort nur mit Dingen umgibt, die entweder praktisch im Alltag sind oder die einen erfreuen. Es bringt also wenig, an Dingen festzuhalten, die einem vielleicht mal gefallen haben, es jetzt aber eben nicht mehr tun. Geschmack ändert sich. Und warum soll man etwas behalten, dass man früher mal toll fand, inzwischen aber nicht mehr zu einem passt? Das nimmt einfach nur Platz weg und verstopft das aktuelle Leben.

Vielleicht gibt es ja noch andere, die sich darüber freuen? Zum Beispiel über den Weg eines Sozialkaufhauses könnte der Gegenstand einen neuen Besitzer finden, der sich darüber freut. So hat man gleich doppelt Gutes getan: sich selbst, indem man sich von Ballast befreit hat und dem neuen Besitzer.

Warum es sich lohnt, Ballast abzuwerfen und Struktur aufzubauen, das lest ihr hier: https://ordnungsglueck.de/15-gruende-warum-es-sich-lohnt-organisiert-zu-sein/

Ordnungsglück im NDR Interview

Wiebke Unger als Ordnungscoach im NDR Ferbseh-Interview
Wiebke Unger als Ordnungscoach im NDR Ferbseh-Interview

Letzten Freitag war ich als Gast im NDR Fernsehen bei der Sendung „Mein Nachmittag“ eingeladen. Dort durfte ich mit den beiden sympathischen Moderatoren ein wenig über meinen Job als Ordnungscoach plaudern. Da ich meinen Job liebe, mache ich das sehr gern. Ich war aber schon ein wenig aufgeregt, weil die Sendung live war. Das Interview findet Ihr unter folgendem Link:

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Mehr Ordnung im Alltag kann glücklich machen

Mehr Ordnung im Alltag kann glücklich machen! So beschreibt es die Redakteurin des Hamburger Abendblattes nach einem Interview mit mir. Wie sie dazu kommt und was sie an dem Thema Ordnung und Aufräumen noch spannend fand, könnt Ihr nachlesen. Dazu findet Ihr den vollständigen Artikel findet hier:

http://www.abendblatt.de/ratgeber/article209483491/Wie-man-sich-mit-mehr-Ordnung-im-Alltag-gluecklich-macht.html

Wie das in der Praxis funktioniert, verrate ich Euch gern in einem persönlichen Gespräch.

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Muster

Es geht mir nicht nur um die Ordnung, sondern auch darum, mit dem richtigen Auge Veränderungen vorzunehmen, um ein Wohlfühlzuhause zu schaffen. Deshalb ist auch mein Gespür für Interior Design sehr wichtig. Gerade erst durfte ich an einem Online-Artikel zum Thema Landhausstil mitarbeiten. Das Ergebnis seht ihr hier:

Wohnen im Landhausstil: Ideen für ein gemütliches Zuhause

Muster im Landhausstil_Ordnungsglück

Was mache ich mit „ungeliebten“ Geschenken?

Weihnachten ist vorbei und es gab sicher viele schöne Dinge. Dir gefällt alles, was Du bekommen hast? Dann hast Du wirklich Glück gehabt. Es ist keine Schande, wenn ein Geschenk mal misslingt. Das passiert einfach. Aber was macht man dann damit? Auf keinen Fall sollte man es aus schlechtem Gewissen behalten. Das macht weder Dich noch den Schenkenden zufrieden. Wertschätze die Geste, die dahinter steckt….und lasse den Gegenstand gehen. Mit Sicherheit gibt es Menschen, die sich darüber freuen. Entweder im Freundeskreis oder z.B. in einem Sozialkaufhaus. Und jemand anderen damit glücklich zu machen, ist ein viel schöneres Gefühl.

ungeliebte-geschenke

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