Was nicht glücklich macht, kann weg!

 

Glücklich durch Ausmisten

Ganz so drastisch, wie auf dieser Postkarte muss man vielleicht nicht vorgehen, aber es befreit ungemein, sich von Dingen zu trennen, die man entweder nicht (mehr) benutzt oder die einfach nur „da“ sind. Unsere Umgebung, unser Zuhause, soll ein Ort zum Auftanken sein. Das kann man besser, wenn man sich dort nur mit Dingen umgibt, die entweder praktisch im Alltag sind oder die einen erfreuen. Es bringt also wenig, an Dingen festzuhalten, die einem vielleicht mal gefallen haben. Geschmack ändert sich. Und warum soll man etwas behalten, dass man früher mal toll fand, inzwischen aber nicht mehr zu einem passt? Das nimmt einfach nur Platz weg. Vielleicht gibt es ja noch andere, die sich darüber freuen? Zum Beispiel über den Weg eines Sozialkaufhauses könnte der Gegenstand einen neuen Besitzer finden, der sich darüber freut. So hat man gleich doppelt Gutes getan: sich selbst, indem man sich von Ballast befreit hat und dem neuen Besitzer.

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