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Was mache ich mit „ungeliebten“ Geschenken?

Weihnachten ist vorbei und es gab sicher viele schöne Dinge. Dir gefällt alles, was Du bekommen hast? Dann hast Du wirklich Glück gehabt. Es ist keine Schande, wenn ein Geschenk mal misslingt. Das passiert einfach. Aber was macht man dann damit? Auf keinen Fall sollte man es aus schlechtem Gewissen behalten. Das macht weder Dich noch den Schenkenden zufrieden. Wertschätze die Geste, die dahinter steckt….und lasse den Gegenstand gehen. Mit Sicherheit gibt es Menschen, die sich darüber freuen. Entweder im Freundeskreis oder z.B. in einem Sozialkaufhaus. Und jemand anderen damit glücklich zu machen, ist ein viel schöneres Gefühl.

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Collect moments – not things!

Collect MomentsNun sind auch die Ferien in Hamburg und Schleswig Holstein in greifbarer Nähe! Habt eine tolle Zeit und genießt Entspannung und neue Eindrücke. Nehmt die besonderen Augenblicke ganz bewusst war und speichert sie für schlechte Zeiten. Das ist viel mehr Wert als jedes Souvenir, das am Ende doch nur rumliegt. Also: Collect Moments, not things!!

Koffer packen bietet Chancen für den Kleiderschrank

Endlich sind auch in Hamburg und Schleswig-Holstein die Ferien in greifbarer Nähe und die Koffer werden langsam gepackt. Das ist ein guter Zeitpunkt, den Kleiderschrank kritisch unter die Lupe zu nehmen. Welche Teile wollen wir nicht mit in den Urlaub nehmen und warum? Weil sie eigentlich nicht gut sitzen oder wir sie nichtmehr mögen? Weil sie schon lange nicht mehr passen oder weil es ein klassischer Fehlkauf war? Dann brauchen sie auch den Kleiderschrank nicht mehr zu verstopfen und dürfen gehen.

Urlaubsvorbereitungen mit Ordnungsglück

Ran an das Küchen-Chaos

Wenn Du den Schrank öffnest, kommen Dir Stapel von Plastikdosen entgegen. Die Schublade klemmt, weil sich der Schneebesen wieder verhakt hat und es ist nicht möglich, den Salat kurz abzuspülen, weil sich im Waschbecken wieder das schmutzige Geschirr türmt. Kommt Dir davon etwas bekannt vor? In keinem anderen Raum behindert Unordnung das tägliche Leben so sehr wie in der Küche. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Familie. Wenn hier die Abläufe nicht funktionieren, beeinträchtigt es jedes Familienmitglied. Es gibt keine Möglichkeit zu kochen, das dreckige Geschirr loszuwerden, einen gesunden Pausensnack für die Kinder zuzubereiten und schon gar nicht für einen tollen Kochabend mit Freunden.

Die Küche ist ein großes Projekt, bei dem es sich besonders lohnt, seine alten Gewohnheiten abzulegen. Du brauchst den Willen, wirklich etwas ändern zu wollen und auch den richtigen Augenblick, um mit Energie dieses Projekt anzugehen. Der ist jetzt? Dann los! Hier kommen einige Tipps, die Dich Deiner Traumküche einen großen Schritt näher bringen:

  1. Was brauchst Du wirklich? Gerade in der Küche sammeln sich viele vermeintlich nützliche Dinge, die man aber dann doch nicht benutzt. Weniger ist hier deutlich mehr!
  2. Räume weg, was geht und versuche, die Arbeitsfläche frei zu bekommen und sauber zu wischen.
  3. Wenn Du einen Geschirrspüler hast, räume ihn sofort nach der Reinigung leer. So hast Du immer die Möglichkeit, das dreckige Geschirr direkt loszuwerden.
  4. Halte das Spülbecken frei. Und wenn sich im Laufe des Tages dort doch etwas angesammelt hat, räume es abends weg und wische die Spüle aus.
  5. Werfe Müll immer direkt weg. Am besten getrennt nach Verwertungsart.
  6. Strukturiere Deinen Kühlschrank und stelle Milchprodukte, Fleisch, Gemüse…in jeweils eigene Bereiche. Und räume ihn möglichst so ein, dass Du an alles ran kommst. So weißt Du, was wo steht, musst nicht lange suchen und es gerät nichts in Vergessenheit und wird womöglich schlecht.

IMG_6793Damit allein ist noch nicht im Handumdrehen eine Traumküche geschaffen, aber es ist schon ein großer Schritt in die richtige Richtung.

15 Gründe, warum es sich lohnt, organisiert zu sein

Es gibt tatsächlich viele Gründe, warum es gut ist, sich und seine Dinge zu organisieren:

  1. keine Zeit mehr verschwenden, ständig nach Dingen zu suchen
  2. Stress, Frust und Angst reduzieren
  3. das gute Gefühl bekommen, alles im Griff zu haben
  4. Zeit effektiver nutzen
  5. mehr schaffen
  6. häusliche Konfliktfaktoren reduzieren
  7. den Kopf / Blick frei bekommen durch weniger Unordnung
  8. sich zu Hause wieder wohlfühlen
  9. ein besseres Bild für Kunden, Kollegen und Freunde abgeben
  10. sich als Selbstständiger auf´s Geldverdienen konzentrieren
  11. weniger Geld ausgeben, weil man weiß, was man hat und was man wirklich braucht
  12. sich besser fühlen und mehr Energie haben
  13. Platz schaffen für Dinge, die einem wichtig sind
  14. klarer denken können und deshalb auch kreativer zu sein
  15. das schlechte Gewissen loswerden, das man beim Blick auf das Chaos bekommt

Dafür lohnt es sich doch, das Chaos anzugehen!